Hafenplan – S29/15 – Ebeltoft

Hafenübersicht

Kurzbeschreibung

Kleines und malerisches Städtchen mit Handels- und Museumshafen sowie einer modernen Marina.

NV. Hafenlotse

Hafenplan

Liegeplätze

Es gibt mehrere Liegemöglichkeiten für Gäste: 1. Im Nordhafen (Handels- und Museumshafen)  auf Wassertiefen bis 4,5 m, geeignet für große Yachten. 2. In der Marina "Ebeltoft Skudehavn" südlich des Hafens mit 3 m Wassertiefe.

Navigation

Die Ansteuerung der befeuerten Häfen von Ebeltoft ist auch nachts gut möglich. Sie erfordert jedoch wegen der vielen unbezeichneten Untiefen große navigatorische Sorgfalt. Von der grünen Fahrwassertonne (WP 666), nordwestlich der Untiefe Sandhagen, steuert man mit 104° auf das Richtfeuer des Fischereihafens zu (UF schwer auszumachen), bis man die unbefeuerte grüne Spierentonne nordöstlich der Untiefe passiert hat und fährt dann direkt auf die Einfahrt der Marina (Fl.R.3s) zu (Achtung: Stellnetze am Nordrand der Untiefe "Sandhagen"). Zum Handelshafen hält man sich ab der grünen Fahrwassertonne (WP 666) mit ca. 92° von der Untiefe "Pladen" frei (tagsüber auf die Windmühle zu), bis man durch die betonnte 4,5 m tiefe Rinne einlaufen kann.

Versorgung

Neben dem guten Service der Marina Ebeltoft Skudehavn mit Werft, Yachtausrüster und Bunkerstelle, bietet auch der lebhafte Ort beste Versorgungsmöglichkeiten. Der kleine Fischereihafen ist für die Sportschifffahrt ungeeignet.

Service

Toilette X
Dusche X
Wasser X
Müllannahme X
Elektroanschluss X
Brennstoff X
Lebensmittel X
Kran X
Werft X
Fäkalienentsorgung X
Rampe / Slip X
Fähre / Bus / Bahn X
Fahrradverleih X
Internetzugang X

Kontakt

Telefon: +45 20335987 E-Mail: ebeltofthavn@syddjurs.dk (Ebeltoft Hafen)
Telefon: +45 40 16 75 54 E-Mail: Mail@skudehavn.dk (Marina Ebeltoft)

NV. Landgangslotse

Sehenswertes

Die Viehhirten treiben ihre Schafe und Kühe durch die Nygade wieder in die Stadt zurück, die Frauen vom Färberhof gehen zu ihren Katen, rufen nach ihren Kindern und schließen die Türen und Fenster. Schmied, Stellenmacher und Böttcher schicken ihre Lehrlinge und Gesellen nach Hause, die Malzfabrik schließt ihre Tore. Der Bürgermeister beendet seine Arbeit, läßt noch einmal die finstere Gefangenenzelle im Rathauskeller kontrollieren und sein Gespann vorfahren. Zur gleichen Zeit bereitet sich der Stadtwächter auf seinen abendlichen Rundgang vor, überprüft seine Tranlampe und zündet die Straßenbeleuchtung an. Später, in der Dunkelheit, schultert er den Morgenstern, die furchteinflößende Keule mit dem Stachelkopf. Mit lauter Stimme macht er den Bürgern klar, dass jetzt Nachtruhe angesagt ist. "Möchtet ihr Männer, Mädchen oder Jungen wissen wie spät es ist: Es ist die Zeit, ins Bett zu gehen", singt er mit sonorer Stimme, während in den Häusern die Lichter ausgehen.

So wurde der Tag im späten Mittelalter Ebeltofts beschlossen – Szenen, die man sich heute noch gut vorstellen kann, wenn man hier an den alten, niedrigen Fachwerkhäusern in den buckligen Gassen vorbeischlendert. Schiefe Mauern, alte Straßenlampen, Rosen, historische Kaufmannshöfe mit den typischen kleinen Sprossenfenstern, das angeblich kleinste Rathaus der Welt und die hölzerne Fregatte "Jylland" bilden die noch fast intakte Kulisse für das Leben vergangener Tage. Und damit dieser Gedanke kein flüchtiger bleibt, laufen heute wieder die Stadtwächter durch Ebeltoft. 1966 wurde die Wächterzunft neu gegründet, obwohl der letzte "richtige" Wächter vor rund 85 Jahren die Bürger in den Schlaf sang. Er wurde von den Bürgern entlohnt und kassierte Trinkgeld, wenn er sich um die gut betuchten Nachtschwärmer kümmerte. Heute sind die Wächter meistens Studenten, die von der Touristenbranche bezahlt werden. Das Spektakel zahlt sich offensichtlich für die Fremdenverkehrsbetriebe besonders zur Hauptferienzeit aus.

Die Ebeltoft Vig (Bucht) war schon für die Wikinger von Bedeutung. Darauf deuten gefundene Reste von Wikingerschiffen und Wohnstätten hin. In Schwung kam die Entwicklung jedoch erst richtig, nachdem Ebeltoft im Jahr 1301 Stadtrechte erhielt und der Krone als Ausschiffungshafen für landwirtschaftliche Produkte diente. Salz war Hauptexportgut. Es wurde aus einem grünen, salzhaltigen Tang hergestellt, den es heute in der Bucht nicht mehr gibt, aber früher reichlich zu finden war. Der Tang kam in solchen Mengen vor, dass in der Unterstadt sogar Wälle zum Schutz vor Überschwemmungen daraus errichtet wurden. Das Salz wurde durch Verbrennen des Tanges gewonnen. Aus der Asche machte man eine Salzlake, die dann in überdimensionalen Pfannen gekocht wurde. Die großen Mengen an Brennholz, die für die Salzproduktion benötigt wurden, lieferten die ausgedehnten Wälder auf Djursland und der Halbinsel Hasnæs.

Die Ebeltoft Vig war zwar ein willkommener Nothafen längs des Seehandelsweges an der Küste Jütlands, aber der Ort lag zu versteckt und zu weit von den wichtigen Handelswegen entfernt, um sich so schnell zu entwickeln wie die Siedlungen direkt an den Schifffahrtsrouten. Ebeltoft war also keine bedeutende Handelsstadt, als 1658 der Krieg zwischen Dänemark und Schweden ausbrach. Fast alle Schiffe der Stadt wurden bei der Seeschlacht gegen die Schweden in der Bucht von Ebeltoft zerstört, obwohl eine holländische Flotte die Dänen unterstützte. Die Schweden kamen an Land und beuteten die Bevölkerung aus. Der Wiederaufbau nach dem dänisch‑schwedischen Krieg brachte der Stadt eine erneute Blüte. Der König ließ die Wälder um Ebeltoft fällen, er benötigte das Holz für die königlichen Schlösser. Erneut gingen alle Schiffe im großen nordischen Krieg (1700‑1720) verloren. Es folgte eine wirtschaftliche Flaute, die bis 1800 andauerte und von der sich die Stadt nur allmählich erholte. Im Jahr 1806 malt der Stadtvogt Fellumb in seinem Bericht an die Regierung in Kopenhagen ein düsteres Bild von der 598 Einwohner zählenden Gemeinschaft. 24 Arme samt ihrer Kinder müssten von der Öffentlichkeit versorgt werden. Der Handel sei unbedeutend, die meisten Handwerker seien "Pfuscher“ und der Landwirtschaft gehe es wegen der sandigen Böden schlecht. Aber immerhin sei die ebenfalls arme Hebamme tüchtig, die Gefängnisse im Rathaus in Ordnung und die Feuerwehr leistungsfähig. Ein Gasthof werde nicht benötigt, weil keine Gäste kämen; ein dagegen dringend benötigter Apotheker würde kein Auskommen finden. Und eine Straßenbeleuchtung könne man sich bei einer SchuIdenlast der Stadt von 150 Reichstalern ohnehin nicht leisten. Nach Fellumbs Bericht ist der Stadtwächter aus Sparsamkeitsgründen zugleich Gefangenenwärter und Schornsteinfeger. Nicht einmal die Schifffahrt bringt nach der traurigen Schilderung genug ein, weil die alte Schiffbrücke fortgespült ist und für eine neue das Geld fehlt.

Erst der 1821 eingestellte Strandvogt Stockfleth sorgt mit einer ungesetzlichen Handlung wieder für einen bescheidenen wirtschaftlichen Aufschwung. Ohne die Obrigkeit zu fragen, nimmt er aus der Kirchenkasse eine Anleihe und lässt einen neuen Hafen bauen. Der Strandvogt wird entlassen, aber die Schifffahrt kommt wieder in Schwung. Später entdecken Reisende die ganz besondere Atmosphäre des abgeschiedenen Ortes und die Anfänge des Fremdenverkehrs bringen Geld ins Stadtsäckl. Die Fährverbindung Odden‑Ebeltoft macht den Ort bekannt. Immer mehr Sommergäste kommen.

Unter den vielen Sehenswürdigkeiten, die an vergangene Tage erinnern, ist die Fregatte "Jylland" die wohl beeindruckendste. Das letzte vollgetakelte Eichenschiff der dänischen Flotte ist im Trockendock auf einer künstlichen Halbinsel am Strandweg zu besichtigen. Es wurde am 20. November 1860 auf der Kopenhagener Flottenwerft Nyholm zu Wasser gelassen. Aber erst 1862 unternahm die "Jylland" ihre Jungfernfahrt als Kadettenschiff unter dem Kommando von Korvettenkapitän Eduard Suenson. Zuvor mußten die Masten des Kriegsschiffes gesetzt, die Maschinen und die Artillerie eingebaut werden.

Das besondere an der Dampf‑Fregatte war, daß sie sowohl unter Segeln als auch unter Maschine eine beachtliche Schnelligkeit entwickelte. 1300 PS ermöglichten eine Fahrt von 12 Knoten und mit gesetzten Segeln wurden 15 Knoten erreicht. Allein unter Segeln konnte die "Jylland" so gut wie jedes reine Segelschiff manövrieren, weil durch eine einzigartige technische Lösung der Antriebspropeller aus dem Wasser gehievt wurde.

In senkrechter Stellung konnte die zweiflüglige Schraube von der Antriebsachse losgekoppelt und durch einen Aufzugschacht nach oben gehoben werden. Dadurch wurde die Geschwindigkeit nicht gebremst und die Steuerung nicht behindert.

Fregattenkapitän R. Steen Steensen schreibt in seinem 1965 publizierten Buch "Die Fregatte Jylland": "Nach einer Fahrt mit Dampfantrieb, für gewöhnlich mit gesetzten Segeln, durch das Kattegat und die Nordsee, den Ärmelkanal und weiter südwärts über den Atlantischen Ozean, fing man endlich den Passat, und konnte nun die Fahrt, um Kohlen zu sparen, ausschließlich mit Segeln fortsetzen. Das Hissen der Schraube war Jedermannsarbeit und erfolgte, nachdem das Feuer unter den Kesseln gelöscht war, mit Hilfe von Flaschenzügen. Unter Musikbegleitung und Fußgetrampel wurde die Schraube hochgezogen. Erreichte die Fregatte dann nach 40 Tagen im Passat Westindien, kam die Schraube wieder an ihren Platz .... War die Schraube oben, wurde die obere Hälfte des Schornsteins in die untere versenkt und zugedeckt ‑ so war die Fregatte ein wirkliches Segelschiff ". Nachdem am 1. Februar 1864 der Krieg gegen Preußen und Österreicher ausgebrochen war, und beide Seiten ihre Kriegsflotten ausgebaut hatten, kam es am 9. Mai bei Helgoland zur Seeschlacht der drei dänischen Fregatten "Jylland", "Niels Juel" und "Hejmdal" gegen ein ebenbürtiges preußisch‑österreichisches Geschwader. Nach dreistündigem Gefecht mußten die schwer getroffenen Österreicher abdrehen und sich auf das neutrale Territorium Helgolands retten. 80 Mal war die Österreichische Fregatte "Schwarzenberg" getroffen worden, während auf der Fregatte "Jylland" 18 Kanonenkugeln einschlugen. Auf Österreichischer Seite fielen 33, auf dänischer 14 Seeleute. Den Ausgang der Schlacht feierten die Dänen als überlegenen taktischen Sieg, der jedoch – aufgrund der militärischen Überlegenheit der Preußen an Land – politisch wenig veränderte.

Zahlreiche historische Gebäude bilden die ansprechende Kulisse auf dem Stadtrundgang. So ist der Jørgen‑Faaborgs‑Hof (Adelgade 25) über 230 Jahre alt und der Sigvald-Rasmussens‑Hof auf der anderen Straßenseite (Nr.28) zählt bereits 280 Lenze. Der Letztere verfügt über einen reizvollen Laubengang hinter seiner alten Pforte, der im Sommer als Café‑Garten dient. Die älteste Landfärberei des Nordens befand sich einst im 300 Jahre alten "Gamle Farvergaard", der heute zusammen mit dem Rathaus zum Museumsverband des Städtchens zählt. Die Ebeltofter Museumsabteilungen bestehen unter anderem aus der Postscheune, der siamesischen Sammlung, dem Handwerkermuseum sowie der Archäologischen Sammlung. Die wohl kurioseste Ausstellung bietet das "Missers Puppen‑Museum", ein kleines Privatmuseum mit Wachspuppen, alten Kinderwagen, Puppenstuben und allerlei Spielzeug aus verschiedenen Epochen. Es ist im alten Pfarrhaus an der Ecke Kirkegade/Grønningen zu finden.

Das Glasmuseum im Strandvej 8 wartet mit klassischer und moderner Ansicht der Glaskunst auf und zeichnet sich vor allem durch den ständigen Wechsel der Ausstellungen aus. Dabei werden jeweils 700 bis 800 Arbeiten gezeigt. In den Sommermonaten wird das interessante Handwerk des Glasblasens in der Glashütte demonstriert und Aufträge ausgeführt. Der Besucher wird Zeuge, mit welchen Tricks das Glas bestimmte Formen und Farben annimmt. Auch in der Nedergade 19‑21 und in der Adelgade 62 F dreht sich alles ums Glas.

Auf Kunsthandwerker und Künstler scheint Ebeltoft wie ein Magnet zu wirken. Zahlreiche kleine Galerien und Ateliers säumen die Straßen der malerischen Kleinstadt. Mit 15 wird die Zahl der Ebeltofter Töpfereien angegeben.

Wie Ærøskøbing auf Ærø trägt Ebeltoft den Beinamen Märchenstadt. Tatsächlich sorgen hutzelige Fachwerkhäuschen, idyllische Innenhöfe, schiefe Mauern, Rosenstöcke, schmale Gassen und kopfsteingepflasterte Straßen für eine ähnliche Atmosphäre, die nur von dem sehr starken Touristenstrom in der Hochsaison ein klein wenig getrübt wird. Dann reicht es aus, auf das beliebteste Postkartenmotiv, das angeblich kleinste Rathaus Dänemarks, einen kurzen Blick zu werfen und sich dafür lieber in den Cafés, Restaurants und Galerien der Seitenstraßen länger aufzuhalten. Wer allerdings am Samstagvormittag rechtzeitig aus der Koje kommt, kann den Hochzeitsrummel verfolgen, der sich jeden Sonnabend rund um das Mini-Rathaus abspielt. Viele junge Paare betrachten das kleine Rathaus als ideale, romantische Kulisse für ihr Eheversprechen. Romantischer sind während der Hauptferienzeit jedoch eher die in die sanften Erhebungen eingebetteten Dörfer der Umgebung von Ebeltoft, die man am besten mit dem Fahrrad erobert. Hyllested ist eines dieser kleinen, verträumt gelegenen Gemeinwesen mit alten Höfen und Fachwerkhäusern, schmalen Straßen und einem Schloss mit zwei Türmen. Der einstige Schlossherr Ahrenfeldt, ein grausamer Hexenjäger, nannte den einen Schlossturm "Lübeck" und den anderen "Hamburg". Klopften Gläubiger an das Schlossportal, konnten seine Diener guten Gewissens sagen, dass der Herr in Lübeck sei ‑ oder in Hamburg. Eine kurvige Landstraße schlängelt sich entlang der Skærsø Plantage in das zehn Kilometer nordöstlich von Ebeltoft liegende Dorf. Auf halber Strecke nach Hyllested bietet sich der Stubbe See als idealer Rastplatz an.

Die von schmalen Wegen und Pfaden durchzogene Skramsø Plantage ist mit ihren Wäldern, Teichen, Seen und der Skramsø Mühle am Bach Øksemølle unbedingt einen Ausflug wert. Das gilt um so mehr für die Mols Bjerge (siehe Knebel Vig), deren bis zu 140 Meter hohen Erhebungen für dänische Verhältnisse schon fast als Berglandschaft bezeichnet werden dürfen. Auf dem Weg dorthin kommt man an den ausgedehnten Stränden im Nordwesten von Ebeltoft vorbei, dem Lyngsbæk‑, Handrup‑ und Egsmarkstrand. Ein großflächiges Ferienhausgebiet erstreckt sich längs der Strände.

Unmittelbar südwestlich des Yachthafens befindet sich ebenfalls ein bewaldetes Ferienhausgebiet, das als schöne Wanderstrecke zum bekannten Windmühlenpark von Ebeltoft zu empfehlen ist. Die 17 großen Windmühlen am Fährhafen liefern Strom für fast 600 Haushalte. Der 1985 eingeweihte Windpark war der erste seiner Art in der Welt und diente als Pilotprojekt für weitere Anlagen in Dänemark, wo immer mehr auf Windkraft gesetzt wird. Für den Standort der Ebeltofter Windkraftanlage war von Bedeutung, daß die häufigsten Windrichtungen in Dänemark West‑ und Südwestwinde sind. Die Wasserfläche bedeutete freien Windraum in diese Richtungen – und der Erfolg gibt den Betreibern recht. Die Investition von 21 Millionen Kronen (der Staat beteiligte sich mit 9,5 Millionen) hat sich bezahlt gemacht. Ob sich dagegen auch das südöstliche maritime Ferienzentrum Øer bezahlt macht, wird sich der Sportschiffer fragen, wenn er vom Hafenmeister zu Kasse gebeten wird (siehe Øer).

Die Hafengebühren haben mit den Klintholmer Gebühren eines gemeinsam: sie sind abschreckend hoch. Im weniger mondänen Ebeltofter Yachthafen muß der Sportschiffer bei weitem nicht so tief in die Tasche greifen und liegt in einem Hafen mit ansehnlichen, rotgestrichenen Reihenhäuschen aus Holz. Ein Kaufmannsladen, ein Restaurant und ein Yachtausrüster befinden sich direkt bei den Liegeplätzen.

Sehenswerte Bilder

Berichte / Kommentare

Eine Bootstankstelle (Diesel) existiert nur noch im südlich gelegenen Becken des Yachthafens. (Stand: Sommer 2019)

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Ergänzung / Berichtigung

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Diskussion zu S29/15 - Ebeltoft