Hafenplan – S15/2 – Nysted

Hafenübersicht

Kurzbeschreibung

Kleine gemütliche Stadt am Südeingang des Guldborgsunds in landschaftlich reizvoller Umgebung, die sicherlich zu den beliebtesten Wochenendzielen deutscher Sportschiffer gehört.

NV. Hafenlotse

Hafenplan

Liegeplätze

Gastboote liegen auf ca. 2m Wassertiefe, vorzugsweise am Bollwerkskopf. Man kann auch am Kai liegen, allerdings hat die Berufsschifffahrt hier Vorrang. Die Wassertiefe beträgt 3,5m. Boote breiter als 3,8m passen nur an den Handelskai.

Navigation

Die Ansteuerung von Nysted ist über das unbefeuerte Fahrwasser nur tagsüber zu empfehlen. Sie erfolgt von Süden über das westlich von Gedser gelegene Fahrwasser mit ca. 4,5m Wassertiefe. Die Betonnung von "Østre Mærker" ist bei unsichtigem Wetter schwer auszumachen.

Das betonnte Fahrwasser von Nysted, das im inneren Teil als Baggerrinne eine Solltiefe von 3,5m hat, neigt zur Veränderung. Die Betonnung wird von Zeit zu Zeit angepasst. Da die letzte amtliche Vermessung des Gebietes lange zurückliegt, muß mit starken Abweichungen gerechnet werden.

Versorgung

Die sehr schön gelegene, sehenswerte Kleinstadt bietet ein sehr gutes Freizeitangebot und ausreichende Versorgungsmöglichkeiten. Ein Bootsbauer ist am Ort, Brennstoff kann am Hafen gebunkert werden.

Die Kleinboothäfen Stubberup ca. 2sm und Errindlev ca. 6sm westlich von Nysted beim Lambo-Fahrwasser sollten nur von Ortskundigen angelaufen werden.

Service

Toilette X
Dusche X
Wasser X
Müllannahme X
Elektroanschluss X
Brennstoff X
Lebensmittel X
Kran X
Werft
Fäkalienentsorgung
Rampe / Slip X
Fähre / Bus / Bahn X
Fahrradverleih X
Internetzugang X

Kontakt

Telefon: +45 / 54 87 12 73

NV. Landgangslotse

Sehenswertes

Wer an Nysted stets vorbeigefahren ist, hat sich etwas entgehen lassen. Diesem Versäumnis kann man aber auch die positive Seite abgewinnen, sich einen Leckerbissen aufgehoben zu haben. Unbestritten ist dieser gemütliche Fleck die "Perle" Lollands.

Und auch die zahlreichen Sehenswürdigkeiten in und um Nysted stehen auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Die Mühle von Kettinge, der Frejlev-Wald, die Kirche von Nysted und vieles mehr sind die Seereise und den längeren Besuch wert. Daher sollte für die Entdeckung des alten Städtchens und seiner Umgebung mehr als ein Tag Pause eingeplant werden. Allerdings ist es ratsam, diesen Ort nicht gerade zur Hauptferienzeit anzulaufen.

Dem einlaufenden Sportschiffer zeigt sich Nysted von seiner schönsten Seite. Auf die Anleger des Naturhafens zufahrend lugt an Backbord das Schloss Aalholm hinter den großen Bäumen hervor. Steuerbord voraus liegt die mittelalterliche Stadt auf einer leichten Anhöhe. Von den Hässlichkeiten moderner Architektur verschont geblieben, von der Industrie links liegengelassen und von den Denkmalpflegern sorgsam gehegt, ist dieses Kleinod auch ein bei den Dänen beliebter Fremdenverkehrsort.

Die kleinen, aneinander gereihten Häuser der Fischer in der Slotsgade und in der Skibrostræde, die rustikalen Fachwerkbauten und das Packhaus "Clausens Speicher" in der Adelgade verraten einiges über die eng mit dem Schloss Aalholm verknüpfte Geschichte des Ortes. Vorläufer von Nysted war vermutlich ein um das Jahr 1000 entstandenes Fischerdorf. Mit dem Bau des Schlosses gesellten sich die Bediensteten des Adels hinzu und schließlich wurde der Hafen bedeutender Verladeplatz für den Export von Landwirtschaftsgütern. Der wirtschaftliche Niedergang folgte im 19. Jahrhundert, als die Kleinstadt durch die fehlende Bahnverbindung auch den konjunkturellen Anschluss verlor. Erst später wurden Gleise verlegt und ein Bahnhof in der Jernbanegade gebaut, von dem heute keine Züge mehr abfahren.

Der alte Markt (Gammel Torv) war bis in das vergangene Jahrhundert hinein Mittelpunkt der Stadt; hier lagen das Haus des Bürgermeisters und des Pastors nebeneinander. Die komplette Hausreihe an der Kirche steht unter Denkmalschutz. Wo sich heute der Haupteingang der Kirche befindet, stand eine der bekanntesten Lateinschulen des Landes, deren berühmtester Zögling der Theologe Niels Hemmingsen war. Die schwindende Bedeutung des Lateinischen durch den aufkommenden Protestantismus brachte es allerdings mit sich, dass 1740 nur noch vier Schüler die Schulbank drückten.

Die Kirche ist ein gotisches Langhaus aus dem Jahr 1330. Dem später angebauten Turm wurde die hohe pfeilartige Spitze erst 1649 aufgesetzt. Nach der Reformation wußte man nicht so recht, was man mit der schönen Sakristei aus dem 14. Jahrhundert anfangen sollte; bis diese dann 1649 von Just Franz von Pappenheim als private Familienkapelle erworben wurde. Am Giebel entdeckt man auch noch seine Initialen, auf der Sandsteinplatte weiter unten das Familienwappen. Das prachtvolle Altarbild wurde 1693 von Amtsverwalter Fredrich Suhr gestiftet; der prunkvolle Überbau im Knorpelbarock stammt aus der Schule von Henrik Werner. Abendmahl und Auferstehung sind die Themen des ausdruckvollen Reliefs.

Eine nicht weniger beeindruckende Arbeit ist die 18stimmige Orgel. Gemeindepastor Knud M. Lerche wurde in einem Epithaph in ganzer Lebensgröße verewigt – eine stattliche Figur. Durch die schmiedeeiserne Tür ist die Rabensche Familienkapelle anzuschauen, deren Geschichte eng mit der des Schlosses Ålholm verknüpft ist. Bis 1964 standen hier noch 13 Särge der Familie, heute sind es nur mehr fünf Sarkophage. Die übrigen wurden zum Friedhof geschafft. Übrigens stammt die älteste der vier Kirchenglocken aus dem 13. Jahrhundert.

Bei schönem Wetter sollte man sich Nysted von oben anschauen und zwar von der Aussichtsplattform des alten Wasserturmes, der außerdem Forum für Kunstausstellungen ist. Von hier oben aus kann man das Schloss Ålholm näher ins Visier nehmen.

Ålholm ist eines der ältesten bewohnten Schlösser in Europa. Nach Besitzerwechsel ist das Gebäude selbst inzwischen, wie die meisten anderen privaten Schlösser, für die Öffentlichkeit nicht mehr geöffnet. Schon die Wikinger sollen die geschützte und zugleich exponierte Lage zum Bau einer Burg bewogen haben. Höchstwahrscheinlich war die Wikingerfestung noch ganz und gar von Wasser umgeben. Teilweise umgeben Teich, Burggraben und Ostsee das Schloss heute noch. Der nachwievor öffentlich zugängliche Schlosspark lädt zum Spaziergang ein.

Viele Adels- und Königsfamilien haben ihren architektonischen Beitrag zum heutigen Aussehen der Residenz geleistet. So ließ zum Beispiel Königin Margrete I. 1410 den nördlichen Turm bauen. Aus Anlass des Besuches von Frederik II. und Königin Sophia im Jahr 1585 wurden ihre Namen an die Wand des Rittersaales geschrieben. Die Entwicklung der Waffen zeigte eine Sammlung, deren älteste Stücke aus dem Jahr 1100 datieren. Zu weiteren Schlosssammlungen zählt eine umfangreiche Kollektion von Schmetterlingen.

Einer der eindrucksvollsten Säle ist der große Speisesaal des Schlosses mit dem für 30 Personen gedeckten Tisch. Entsprechend vergrößert können 90 Personen an ihm Platz nehmen. Hier speisten bedeutende Persönlichkeiten der Geschichte: Eduard VII., Kaiser Wilhelm, Gustav V., Frederik VIII. und Christian X. waren unter den erlauchten Gästen.

Das so genannte goldene Gastzimmer im Ostflügel ist vielleicht der schönste Raum des Schlosses. Es ist in reinem Louis-Seize-Stil gehalten. Die Holztäfelung, der Kamin und die Wandfelder wurden tatsächlich in der Zeit Ludwigs XVI. eingebaut. An jedes Gastzimmer schließt sich natürlich ein eigenes Badezimmer an.

Zu dem Gastzimmer der Könige und Fürsten gehörte zusätzlich ein Ankleideraum mit einer Geheimtür, durch welche die Kammerzofe oder der Kammerdiener in den Ankleideraum gelangen konnten, um ihren Herrschaften beim Anziehen und Schminken behilflich zu sein. Die "Heimlichkeit“, die damalige Toilette, war (zweckmäßig) freihängend über dem Wallgraben angebracht.

Mit ihrem großen freistehenden Holzherd und den kupfernen Pfannen und Töpfen ist die Schlossküche ein weiteres Schmuckstück des Adelssitzes. Besondere Finessen: Der Abzug zum Schornstein verläuft unter dem Fußboden. Aufzüge bringen das Essen in den Speisesaal oder in den Westflügel.

Für einen kalten Schauer über den Rücken der Besucher sorgte vormals der Gefängniskeller, in dem Kristoffer II. gefangen gehalten wurde (bis man ihn 1332 vergiftete).

Der König wurde damit letztlich ein Opfer seiner Großmachtpolitik in Norddeutschland, die er nur durch eine strenge Besteuerung von Adel und Klerus finanzieren konnte. Außerdem wurde ihm übel genommen, dass er sich nicht an sein Versprechen nach der Königswahl gehalten hatte, die Stände mitregieren zu lassen.

Nach seiner ersten Vertreibung nach Mecklenburg kehrte er vorübergehend auf den Thron zurück, wurde aber 1330 von Gerhard auf der Lohheide am Danewerk geschlagen. Er musste sich nach Lolland zurückziehen, wo er vom Adel eingekerkert wurde (siehe auch Sakskøbing).

Das einst größte Automobilmuseum Nordeuropas auf dem Gutsgelände ist inzwischen selbst Geschichte. Nach Wasserschaden aufgrund mangelhaft gehaltener Bausubstanz erschien die Instandsetzung offensichtlich zu aufwändig. Im Sommer 2012 schließlich kam die komplette Sammlung dann unter den Hammer.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Umgebung zählen Mühle und Kirche des alten Dorfes Kettinge, fünf Kilometer nördlich von Nysted. Die 1891 an der Stelle einer verfallenen Bockmühle errichtete Holländermühle ist mit der imponierenden Flügelweite von 31 Ellen (fast 20 Meter) eine große Vertreterin ihrer Art. Die Segelfläche der langen Flügel konnte bei zu starkem Wind gerefft werden. Das Bauwerk ist heute Eigentum der Gemeinde Kettinge, die die Mühle 1945 als Denkmal zur Erinnerung an die Befreiung Dänemarks gekauft hat. Das Innenleben (siehe Ansicht) kann leider nur jeden Dienstag während der dänischen Schulferien in der Zeit von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden.

Ursprünglich, so wird vermutet, war die Kirche von Kettinge ein Holzbau. Ihre Gewölbe-Gemälde stammen wahrscheinlich von einem der großen Künstler des frühen 16. Jahrhunderts, dem Elmelunder Meister. Die Erschaffung der Erde, die Vertreibung aus dem Garten Eden und der Leidensweg Jesu sind die Themen der Gemälde. Hünengräber, Hünengräber und nochmals Hünengräber stehen im Wald von Frejlev. Der Ausflug zu dem mit Gräbern des Altertums nur so gespickten Wald am südlichen Guldborgsund ist unbedingt zu empfehlen. Unglaublich aber wahr: In diesem kleinen, etwa vier mal einen Kilometer großen Wald und seiner näheren Umgebung befinden sich über 100(!) geschützte Vorzeitdenkmäler aus der Bauernsteinzeit sowie der älteren und jüngeren Bronzezeit. Der Wald ist hier erst 2000 Jahre alt. Vor rund 3000 bis 4000 Jahren, in der Periode als die Gräber angelegt wurden, war das Land Ackerland und Wohngebiet. Angesichts der großen Zahl der Gräber ist eine Auswahl der Grabstätten, die man sich anschauen will, unumgänglich (siehe Plan). Wählt man zum Beispiel den Waldweg gegenüber dem Stenvængegårdsvej als Ausgangspunkt (A) seiner Besichtigungstour, hat man die Gelegenheit sich innerhalb von ein bis zwei Stunden ein Bild von den Grabarten der verschiedenen Epochen zu machen.

An Punkt B findet man ein etwa 4000 Jahre altes offenes Ganggrab, ein Massengrab aus der Bauernsteinzeit. Unter einem der Steine fand man bei der Restaurierung 1924 in einer Tonschale Schmuck, bestehend aus vier doppelten Bronzeketten. Er wird heute im Nationalmuseum von Kopenhagen aufbewahrt und ist so gut erhalten, daß sich alle Kettenglieder bewegen lassen. Weil der Schmuck wesentlich jünger ist als das Grab, wird vermutet, dass er als Opfergabe an einer heiligen Stätte beigelegt wurde. Bei der Ausgrabung dieser sechs Meter langen Grabkammer fand man außerdem Äxte, Meißel und Bernsteinperlen. Viele dieser Funde sind übrigens auf Lolland zu sehen, und zwar im Stiftmuseum in Maribo (siehe Maribo).

Das Grab bei Punkt C ist ein ungewöhnlich gut erhaltenes Rundgrab. Auch die Kammer des ungefähr 5000 Jahre alten Einzelgrabes der Bauernsteinzeit ist ebenfalls vollständig erhalten. Nur 200 Meter weiter auf diesem Weg (Punkt D) liegt das einzige vollständig geschlossene Langgrab. Durch einen engen Gang gelangt man in die 4000 Jahre alte, düstere Grabstätte. Auf der anderen Seite des Weges liegen diesem Grab zwei Langdolmen gegenüber, die ursprünglich mit flachen Decksteinen abgedeckt waren. Punkt F bietet neben Hünengräbern einen herrlichen Ausblick über den Guldborgsund. Hier wurden Knochen gefunden, die auf ein Begräbnis vor 2500 Jahren während der jüngeren Bronzezeit schließen lassen. Bei Punkt G liegen wiederum zwei Langdolmen und 100 Meter weiter wurde vor über 3000 Jahren König Grün (Kong Grøn) in einem Hünengrab beigesetzt. Obwohl über Jahrtausende überliefert worden war, dass der König hier seine letzte Ruhe fand, gerieten die Geschichten, die sich um den König ranken, in Vergessenheit.

Zehn Kilometer nordwestlich von Nysted liegt "Fuglehaven", ein Vogelpark mit fast 100 Volieren und über 300 verschiedenen Vogelarten vom Kanarienvogel bis zum Jaco-Papagei. Dieser graue Papagei vermehrt sich hier sogar, was in Gefangenschaft bei diesem Tier nur selten geschieht. Neben den zahlreichen tropischen Vögeln sind über 15 Fasanengattungen auf dem 4000 m² großen Gelände am Brejningevej 19, davon sind 600 m² überdacht, zu sehen. In den Sommermonaten ist der Park täglich geöffnet. Attraktion am Rande ist eine kleine Mühle auf dem Areal, mit der das Tropenhaus beheizt wird. Für den Rückweg kann man sich auf einer Terrasse stärken. Allerdings ist der gefüllte Picknick-Korb selbst mitzubringen.

"Fuglsang", auf halber Strecke zwischen Nykøbing auf Falster und Nysted gelegen, vermittelt dem Besucher einen Eindruck dänischer Herrenhofkultur. Das Hauptgebäude aus dem Jahr 1869 und der 15 Hektar große Park sind als Stiftung der Landeskirche für jeden geöffnet. Der Herrenhof ist das ganze Jahr hindurch der äußere Rahmen einer Reihe kultureller Veranstaltungen. Klassische Musik- und Theaterabende sowie Lesungen finden hier statt. "Fuglsang" ist zugleich eine noble Pension mit Originalinventar in Zimmern und Salons.

Auf dem südöstlichen Landvorsprung, der einlaufend an Steuerbord passiert wurde, führt ein Spazierweg an einem Campingplatz und einem Ferienhausgebiet entlang. Auf dem Campingplatz werden Fahrräder vermietet. Ein Fischgeschäft und eine Räucherei befinden sich übrigens in den rotbraunen Holzhäusern direkt am geschmackvoll gestalteten Hafen. Besondere Stimmung herrscht hier an einem der Wochenenden in der ersten Juli-Hälfte, wenn das Hafenfest gefeiert wird. An der Küste zu beiden Seiten der Fjordeinfahrt erstrecken sich schöne Strände.

Der südlich vor der Küste bei Rødsand gelegene Windpark "Nysted Havmøllepark" produziert mit seinen 72 gigantischen Windrädern Strom für 145.000 Haushalte. Die Türme sind 69 m hoch, die Rotorblätter haben eine Länge von 80 m. Die Anlage gehört zu den größten der Welt. Ein Infocenter in Nysted unterrichtet über weitere Einzelheiten.

Stubberup:

Der Hafen ist für Yachten kaum geeignet, zumal fast alle Plätze durch kleine Fischerboote belegt sind. Dabei ist der sehr kleine Ort mit seinen Fachwerkhäusern am Hafen durchaus einen Besuch wert. Wer es also schafft, mit seinem flach gehenden Boot einen Platz zu ergattern, findet eine alte Fischersiedlung vor, in der es sogar einen Kaufmann gibt. Das ursprüngliche Bild wird durch ein so genanntes "Feriotel" (Kombination aus Gaststätte und Ferienhäusern), das am Ortsrand steht, etwas getrübt. Autoverkehr gibt es hier kaum.

Der große Anker auf dem Hafenvorfeld soll von einer Fregatte stammen, die in einem Sturm vor Stubberup unterging. Außerdem stehen am Hafen einige Fischerhütten, ein gelegentlich geöffneter Kiosk und ein Sanitärgebäude.

Lundehøje:

Dieser Kleinboothafen östlich von Nysted und Errindlev ist Einheimischen vorbehalten.

Errindlev:

Auf Gäste ist man in dem kleinen Fischereihafen nicht eingerichtet. Versorgungsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten gibt es nicht, die Landschaft ist etwas eintönig und zum Dorf beträgt die Entfernung etwa sechs Kilometer. Überdies ist das Wasser des Hafens flach, die Ansteuerung schwierig und die Fischer über Besuch nicht gerade begeistert. Kurzum: Es gibt eigentlich keinen Grund hierher zu fahren.

Sehenswerte Bilder

Interessante Links

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Ergänzung / Berichtigung

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Diskussion zu S15/2 - Nysted