Hafenplan – S36/11 – Ribnitz

Hafenübersicht

Kurzbeschreibung

Die Steganlagen am Südufer des Ribnitzer Sees bieten viele Liegemöglichkeiten.

NV. Hafenlotse

Hafenplan

Liegeplätze

Gäste finden Liegeplätze auf ca. 1,7m Wassertiefe am westlichen und nördlichen Kai der Marina. Die Stege im südlichen Teil sind privat. Im Stadthafen können Sportboote nur auf freien Plätzen festmachen, das Fahrgastschiff darf nicht behindert werden.

Der Ostteil des Stadthafens wird vorwiegend von Fischern genutzt, der Steg daneben ist privat. Ca. 300m weiter östlich befinden sich die Stege des Segel-Club Ribnitz mit einigen Gastplätzen für flachgehende Boote (Tiefe weniger als 1 m).

Navigation

Die Ansteuerung ist nur am Tag zu empfehlen. Man steuert im betonnten Fahrwasser direkt bis in den Hafen.

Ab Tonnenpaar R 77 und R 98 darf das an den Rändern flache Fahrwasser möglichst nicht verlassen werden. Als Orientierung dient der Fernsehturm. Die Steganlage östlich des Hafens ist nur mit Hilfe des Echolots zu erreichen.

Versorgung

Die Versorgungsmöglichkeiten im Ort sind gut. Nach Damgarten führt ein privat betonntes Fahrwasser.

Service

Toilette X
Dusche X
Wasser X
Müllannahme X
Elektroanschluss X
Brennstoff
Lebensmittel X
Kran
Werft
Fäkalienentsorgung
Rampe / Slip X
Fähre / Bus / Bahn X
Fahrradverleih
Internetzugang

Kontakt

Telefon: +49(0)3821 / 88 99 42 bzw. 0160 / 687 73 40 (Stadthafen)

NV. Landgangslotse

Sehenswertes

Sehenswürdigkeiten sind rar in Ribnitz. Das 1430 erbaute Rostocker Stadttor, die gewaltige Stadtkirche und das St. Klarenkloster mit Bernsteinmuseum zählen dazu. In letzterem (rund 200 Meter südlich der Kirche) wird die Entstehung und Verarbeitung der Bernsteine gezeigt. Die Schmuckherstellung und -verarbeitung ist ein besonderer Wirtschaftszweig der Kleinstadt, die in ihrer Geschichte mehrfach von Bränden heimgesucht wurde. So zerstörte der rote Hahn allein 1759 über 300 Häuser.

Am östlichen Stadtrand trennt eine breite, eiszeitliche Schmelzwasserrinne Ribnitz von Damgarten. Der schmale Fluss Recknitz (er ist die Grenze zwischen Mecklenburg und Vorpommern) schlängelt sich durch die Niederung, an deren Brücke 1809 die Husaren des Freiheitskämpfers Schill gegen napoleonische und Rheinbundtruppen kämpften (siehe auch Stralsund). "Hafenmeile" wird die Promenade beim Hafen genannt. Der "Pavillon" und die Gaststätte "Seglerheim" fallen am Uferbereich auf, letztere durch ihre "verspielten" Türmchen.

Interessante Links

Share.

Ergänzung / Berichtigung

Senden Sie uns eine E-Mail wenn Sie eine Ergänzung oder eine Berichtigung zu diesem Hafen haben. Wir und andere Sportschiffer freuen uns über jeden Beitrag, durch den die Qualität und die Aktualität des NV. Hafenlotsen und des NV. Landgangslotsen erhöht werden können. Änderungen werden auf www.nv-pedia.de veröffentlicht, nachdem sie von uns redaktionell geprüft wurden. Denn auf nautische Informationen muss man sich verlassen können. Das ist unsere Firmenphilosophie - Kompetenz seit mehr als 30 Jahren.

Diskussion zu S36/11 - Ribnitz