Kaløvig (Studstrup) S29/10

Hafenansicht: 
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Hafenplan: 
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Hafen: 

Große, moderne Yachthafenanlage südlich des großen Kohlekraftwerkes

Liegeplätze: 

Gäste finden gute Liegemöglichkeiten auf freien Plätzen nach Absprache mit dem Hafenmeister (Wassertiefe 2,5 - 3m).

Ankerplätze:
Der recht geschützte Ankerplatz im nordwestlichen Teil der Kaløvig - in der Løgten Bugt - bietet zum Festmachen auch einige Mooringbojen des Dänischen Seglerverbandes.

Navigation: 

Die Ansteuerung des befeuerten Hafens ist Tag und Nacht möglich. Als gute Landmarke dient das mächtige Kraftwerk. Aus Sicherheitsgründen sollte man das Sperrgebiet 2 sm südlich des Hafens beachten, hier wurde im 2. Weltkrieg Munition versenkt. Im Hafen gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 3 sm/h.

Versorgung / Sonstiges: 

Aufgrund der unmittelbaren Nähe des Kohlekraftwerkes ist die Anlage nicht besonders einladend. Allerdings findet man hier ein gutes Serviceangebot vor (auch Brennstoff), sowie einige Lebensmittel beim Hafenkiosk. Nach Århus bestehen gute Busverbindungen.

Service: 
Toilette X
Dusche X
Wasser X
Müllannahme X
Elektroanschluss X
Brennstoff X
Lebensmittel
Kran X
Werft
Fäkalienentsorgung
Rampe / Slip X
Fähre / Bus / Bahn X
Fahrradverleih
Internetzugang X
Kontakt: 

Telefon: +45 / 86 99 19 67

Sehenswertes: 

Für sich gesehen ist Kaløvig kein ungemütlicher Hafen. Eine Reihe von kleinen Holzhäuschen, ein schönes Café mit Sommerterrasse, ein kleiner Schiffszubehörladen, ein Krämer, ein nahes Kiefern- und Birkenwäldchen und ein schöner Sandstrand bestimmen das Bild, das jedoch durch das Kohlekraftwerk in unmittelbarer Nähe nachhaltig gestört wird. Kohlekraftwerk Gäste verirren sich ohnehin selten hierher – wohl nicht zuletzt deshalb, weil Kaløvig "ab vom Schuß" liegt und Häfen wie das gegenüberliegende Nappedam, das südliche Århus und Marselisborg attraktiver sind.

Der Hafen ist weder eine typisch ländliche noch eine charakteristische Vorstadtanlage – eher eine Mischung von beidem.

Erwähnenswerte Sehenswürdigkeiten in direkter Umgebung gibt es keine. Allenfalls das vornehme Schloß Rosenholm, sieben Kilometer nördlich des Hafens ist ein Ziel dessen Besuch sich lohnt (siehe Nappedam). Auf dem Weg dorthin passiert man nach drei Kilometern die Windmühle von Løgten.

Ein langgezogener, rund zwei Kilometer langer Strand und ein großes Ferienhausgebiet erstrecken sich südlich des Hafens. Wiederum südlich davon beginnt mit "Skæring" bereits der ausgedehnte Außenbezirk von Århus.

Alles in allem ist Kaløvig für mehr als einen Tag Aufenthalt nicht zu empfehlen.