Helsingborg S26/20

Hafenplan: 
26-20-rahmen.rcw.png
Hafen: 

Neuer, geräumiger Sportboothafen im Stadtzentrum eben nördlich des großen Fährhafens Helsingborg.

Liegeplätze: 

Gäste finden stadtnahe Liegeplätze an Schwimmstegen, Heckpfählen und längsseits auf 3,5m Wassertiefe.

Navigation: 

Die Ansteuerung des befeuerten Hafens (Oc(2)WRG.10s) ist Tag und Nacht möglich. Das Verkehrstrennungsgebiet, das unmittelbar vor dem Hafen entlangführt und von der Großschiffahrt genutzt wird, sollte von Sportbooten gemieden werden. Unter Land kann zeitweise ein recht kräftiger Strom (bis zu 3 Kn) laufen.

Achtung:
Die zwischen Helsingborg und Helsingör verkehrenden Fähren nehmen keinerlei Rücksicht auf die Sportschiffahrt.

Versorgung / Sonstiges: 

Der Hafen bietet den Service einer modernen Marina; im Stadtzentrum finden sich umfassende Versorgungsmöglichkeiten. Der Fährhafen südlich des Sportboothafens ist für Yachten gesperrt.

Service: 
Toilette X
Dusche X
Wasser X
Müllannahme X
Elektroanschluss X
Brennstoff X
Lebensmittel X
Kran X
Werft X
Fäkalienentsorgung
Rampe / Slip X
Fähre / Bus / Bahn X
Fahrradverleih
Internetzugang X
Kontakt: 

Telefon: +46(0)708 / 12 91 09

Sehenswertes: 

Die wegen ihrer strategisch günstigen Lage einst zwischen Dänen und Schweden heiß umkämpfte Stadt ist bedeutendster schwedischer Anlaufpunkt für den Fährverkehr zwischen Dänemark und Schweden. Es fällt schwer, der Industrie‑ und Handelsstadt schöne Seiten abzugewinnen. Sehenswert ist allerdings das Wahrzeichen, der 35 Meter hohe Backsteinturm "Kärnan" am Stortorg. Wer die fast 200 Stufen des Turmes hinaufsteigt, genießt einen hervorragenden Blick über die Stadt. Nicht weit davon entfernt steht in der Norra Storgatan das älteste Wohnhaus der Stadt. 1641 wurde das Fachwerkgebäude errichtet. Der Gedächtnisbrunnen davor ist dem mittelalterlichen Astronomen Tycho Brahe (siehe auch Kyrkbacken) gewidmet.

Ein Standbild des schwedischen Feldherren Graf Magnus Stenbock am Marktplatz erinnert an den Sieg über die Dänen in der Schlacht bei Helsingborg im Jahr 1710. Das Stadtmuseum am Storgatan, der Park Slottshagen, 200 Meter nördlich davon (mit alten Festungsresten) und der einen Kilometer nördlich der Innenstadt gelegene Öresundpark sind erwähnenswerte Ausflugsziele. Auch das Kunstmuseum unmittelbar westlich des Öresundparks lohnt den Besuch. Am nordöstlichen Stadtrand liegt das Frederikdals Freilichtmuseum mit einigen historischen Bauten und einer Freilichtbühne.