Warnemünde (Hohe Düne) S15/5

Hafenplan: 
15-05-2-rahmen.rcw.png
Hafen: 

Moderner, geräumiger Yachthafen an der Ostseite der Warnow-Mündung.

Liegeplätze: 

Der Hafen bietet ca. 800 Liegeplätze an Schwimm- und Feststegen. Die Wassertiefe beträgt ca. 4 m.

Navigation: 

Die Ansteuerung des Yachthafens ist Tag und Nacht möglich. Sie erfolgt von Norden zur befeuerten Hafeneinfahrt (Q.G und Q.R).

ACHTUNG: Wegen der überlappenden Molen erscheinen die Feuer zunächst vertauscht! Die Einfahrt erfolgt von Osten.

Versorgung / Sonstiges: 

Die Marina sowie die zugehörige Hotelanlage bieten einen außergewöhnlich umfangreichen Service (z.B. Sanitärbereiche auf den Stegen) inklusive Restaurants und Wellness-Angeboten.

Im nahegelegenen Warnemünde (Fährverbindung zum Westufer der Warnow) findet man gute Einkaufsmöglichkeiten.

Service: 
Toilette X
Dusche X
Wasser X
Müllannahme X
Elektroanschluss X
Brennstoff X
Lebensmittel X
Kran X
Werft X
Fäkalienentsorgung X
Rampe / Slip X
Fähre / Bus / Bahn X
Fahrradverleih X
Internetzugang X
Kontakt: 

Telefon: +49(0)381 / 50 40 80 80 od. +49(0)162 / 250 40 43

Sehenswertes: 

Die Hohe Düne blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück (siehe auch Warnemünde). 1264 erlangte die Stadt Rostock das Recht über den Hafen an der Mündung der Warnow in die Ostsee. Seit dem 1. Weltkrieg prägte militärische Nutzung durch Seeflieger und Marineschiffe das Bild. Daneben gab es hier zeitwweise aber auch zivile Fliegerei, z. B. 1924/25 auf der Linie von Berlin über Warnemünde und Karlskrona nach Stockholm.

Der nach dem 2. Weltkrieg entstandene Marinestützpunkt am Nordufer des Breitling wurde zunächst von der Volksmarine genutzt und befindet sich inzwischen seit der Wende in der Hand der Bundesmarine.

Die Lage am Seekanal gegenüber von Warnemünde macht Hohe Düne zu einer attraktiven Wohnlage. Seit 2005 ist hier eine moderne Hotel- und Yachthafenanlage mit allen erdenklichen Servicemöglichkeiten und Wellness-Angeboten entstanden. Der kilometerlange Ostseestrand bietet Bademöglichkeiten oder lädt ein zu ausgedehnten Spaziergängen. An der Ostmole des Seekanals befindet sich in der Marina die schwimmende Forschungseinrichtung "Marine Science Center", bei der die Besucher Seehunde nicht nur beobachten, sondern sogar mit ihnen abtauchen können.