Hafenplan – S10/2 – Reersø


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Hafenübersicht

Kurzbeschreibung

Kleiner Fischerei- und Sportboothafen im Süden der Halbinsel Reersø.

NV. Hafenlotse

Hafenplan

Liegeplätze

An den äußeren Schwimmstegen und im östlichen Hafenbecken ist Platz für Gastlieger, allerdings muß man sich mit den Fischern arrangieren. Die Fischerpier sollte frei von Yachten bleiben. Das westliche Becken ist mit Kleinfischern stark belegt. Nordöstlich des Hafens findet man einen einigermaßen geschützten Ankergrund, der teilweise verkrautet ist.

Navigation

Die Ansteuerung ist tagsüber von Süden her unproblematisch. Nachts brennt zeitweise ein rotes Festfeuer am südlichen Molenkopf. Dann ist ein Einlaufen auch Nachts möglich.

Versorgung

Für einen so kleinen Ort bestehen recht gute Möglichkeiten der Versorgung.

Service

Toilette X
Dusche X
Wasser X
Müllannahme X
Elektroanschluss X
Brennstoff X
Lebensmittel X
Kran X
Werft
Fäkalienentsorgung
Rampe / Slip X
Fähre / Bus / Bahn X
Fahrradverleih X
Internetzugang X

Kontakt

Telefon: +45 / 40 57 30 03

NV. Landgangslotse

Sehenswertes

Hafen und Dorf sind noch immer ein Geheimtipp. Direkt am Hafen gibt es eine Laden mit Frisch- und Räucherfisch, weitere Versorgungsmöglichkeiten im Ort (ca.1 km). War in der Vergangenheit der Hafen hauptsächlich Fischereihafen und wurde von Sportbootfahrern nur in Ausnahme angelaufen, hat sich dies mit dem Umbau geändert und auch größere Yachten finden hier einen Liegeplatz. Plätze für Sportboote sind reichlich vorhanden und auch im Fischereihafen gibt es bei Bedarf immer noch eine Liegemöglichkeit.

Dass dieser Hafen eine der letzten Domänen der Fischer bleibt, ist ihm zu wünschen, damit er seine ganz besondere Atmosphäre einer intakten Gemeinschaft aus Fischern und Bauern bewahren kann.

Noch bemerkenswerter ist der etwa einen Kilometer vom Hafen entfernte Ort. Mit seinen alten Häusern wirkt er beinahe wie ein Freilichtmuseum mit dem Unterschied, dass hier alles ursprünglich ist. Und was sollte im einzigen Museum von Reersø im Skansvej anderes ausgestelIt sein als altes Handwerkszeug aus Landwirtschaft und Fischerei. Das Museumsgebäude selbst wurde um 1800 erbaut und bildet den geeigneten Rahmen für die Ausstellungsstücke aus dieser Zeit.

Die flache Halbinsel Reersø mit urwüchsiger Landschaft endet in einem Steilufer, von dem man weit auf den Großen Belt hinausschauen kann.

Interessante Links

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Ergänzung / Berichtigung

Senden Sie uns eine E-Mail, wenn Sie eine Ergänzung oder eine Berichtigung zu diesem Hafen haben. Wir und andere Sportschiffer freuen sich über jeden Beitrag, durch den sich die Qualität und die Aktualität des NV. Hafenlotsen erhöht. Änderungen werden auf www.nv-pedia.de veröffentlicht, nachdem sie von uns redaktionell geprüft wurden. Denn auf nautische Informationen muss man sich verlassen können. Das ist unsere Firmenphilosophie - Kompetenz seit mehr als 35 Jahren.

Diskussion zu S10/2 - Reersø

  • Juergen Lumack

    Reersø am 03.08.2017
    Daß dieser Hafen, Zitat: “im Grunde für Yachten nicht geignet” ist, kann ich nicht bestätigen. Alle einlaufenden Schiffe, auch die gröseren (36+) haben hier an den Schwimmstegen oder im Fischereihafen ohne jede Diskussion einen komfortablen Liegeplatz bekommen. Es gibt äußerst wenige Berührungspunkte mit den einheimischen Fischern. Hier wird eine längenunabhängige Liegeplatzgebühr von 120 DKR inkl. Strom und Dusche noch in bar beim Hafenmeister bezahlt. Sicherlich kann es in der Sommersaison, wie auch in vielen anderen kleinen dänischen Häfen vorkommen, daß alle Plätze belegt sind. Ich habe das aber nicht erlebt. Es gab hier reichlich freie Liegeplätze, so daß ich diesen Hafen durchaus, auch wegen der wie beschrieben guten Versorgungsmöglichkeiten empfehlen möchte.

    • Udo Hallstein

      Vielen Dank für die Info, wurde aufgenommen
      NV Verlag